Smartphones: Belastung für die Augen

06.02.2018

Smartphones haben unsere Art der Kommuni­kation verändert. Es steht somit nicht mehr das Hören und Sehen im Vorder­grund, sondern das Lesen und Tippen. Dabei nehmen wir vor allem unsere Augen extremer in Anspruch und können somit zu einer Belas­tung für die Augen werden. Experten warnen sogar davor, dass es bei einer inkor­rekten Hand­ha­bung zu Seh­stör­ungen kommen kann.

Man kennt die Probleme bereits aus dem Büro­alltag und dem pausen­losen Arbeiten am Com­puter. Das soge­nannte „Computer Vision Syndrom“ führt zu einer erhöhten Anspan­nung der inneren Augen­musku­latur. Die gereizten und müden Augen sind einem dauer­haften Stress ausge­setzt und die Anpassung in die Nähe und die Ferne fällt schwerer. Zwischen 4.000 und 17.000 Mal pro Tag muss sich das Auge an verschie­dene Entfer­nungen und Hellig­keit adaptieren, wenn die Blicke ununter­brochen von Bild­schirm zu Tastatur oder Unter­lagen wandern.

Vergleich­bar ist auch die Belas­tung für die Augen durch Smart­phones. Seitdem die Mobil­telefone nicht mehr nur Features, wie SMS verschicken oder tele­fonieren, abdecken, blicken wir deut­lich häufiger auf die Displays. Dabei sind unsere Augen oft viel zu nah am Smart­phone, als es gesund ist. Smart­phones erzeugen somit eine Belas­tung für die Augen und führt zu einer neuen Krank­heit, die „Screen Sightedness“ genannt wird. Experten denken, dass diese in den kommenden 10 Jahren um 50% ansteigen wird.

Wie kann man der Belastung für die Augen durch Smart­phones ent­gegen­wirken?

Bereits einfache Augen­übungen können das Auge entlasten. Das Zwinkern nimmt während der Benut­zung des Smart­phones deutlich ab. Somit sollte man darauf achten zwischen­durch oder nach langer Nutzung den Lidschlag zu erhöhen und mehr­mals hinter­ein­ander zu zwinkern, damit die Augen befeuchtet werden und die Tränen­flüssig­keit neu hergestellt wird. Eine weitere Gegen­maß­nahme ist auch das einfache Gähnen. Dadurch wird nicht nur die Musku­latur ent­spannt, sondern auch die Augen wieder benetzt.
Grund­sätz­lich sollte man darauf achten, dass kleine mobile Geräte nicht für längere Zeit oder dauer­haft genutzt werden, vor allem wenn man längere Texte liest oder kom­plexere Arbeiten ver­richtet. Zudem sollte man nicht zu häufig zwischen Display und Umge­bung hin und her blicken, sondern lieber nach längerer Nutzung, die Augen schließen und den Blick in die Ferne schwei­fen lassen.

Bei Fragen rund um das Thema ob Smart­phones eine Belas­tung für die Augen dar­stellen, können Sie uns gerne tele­fonisch unter 030 555 753 111 oder per Mail kontak­tieren!

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