Grüner Star (Glaukom)
Infor­mieren Sie sich über die Symp­tome, Ursachen, Risiken, sowie Vor­sorge- und Behand­lungs­mög­lich­keiten des Grünen Stars (Glaukom).

Grüner Star (Glaukom)

Der Grüne Star ist eine der häufigsten Erblin­dungs­ursachen in Deutsch­land, denn der Betrof­fene bemerkt die Krank­heit meist erst in einem späten Stadium. Die Früh­erken­nung ist daher extrem wichtig und kann mit der richtigen medika­men­tösen Thera­pie ein Fort­schreiten der Erkran­kung ver­hin­dern. Das Glaukom ist eine Erkran­kung des Seh­nervs, oft bedingt durch einen zu hohen Augen­innen­druck. In Deutsch­land gibt es ca. eine halbe Million Betroffene.

Krankheitsbild

Das Glaukom (im Volks­mund auch „Grüner Star“ genannt) ist eine unter­schätzte Volks­krank­heit. Etwa eine Million Men­schen sind in Deutsch­land am Glaukom erkrankt. Beim Grünen Star wird der Seh­nerv im Augen­inneren geschä­digt und als Folge wird das Gesichts­feld zu­neh­mend einge­schränkt. Da die Erkran­kung schlei­chend und schmerz­los fort­schrei­tet und die Seh­schärfe erst im Spät­stadium nach­lässt, bemerkt man das Glau­kom als Betroffener meis­tens viel zu spät. Daher zählt diese Krank­heit leider zu den häuf­igsten Erblin­dungs­ur­sachen in Deutsch­land. Ab dem 35. Lebens­jahr sollte jeder am besten alle ein bis zwei Jahre eine Vor­sorge durch­führen.

Der Grüne Star ist leider nicht heilbar. Die Mög­lich­keiten zur Früh­er­ken­nung und Behand­lung von Glau­kom haben sich aber in den letzten Jahren dank neuer medizi­nischer Er­kennt­nisse und der raschen Ent­wick­lung in der Medizin­technik enorm ver­bessert. So können die frühere Er­ken­nung und recht­zeitige Therapie bei den meisten Patienten häufig den Gesichts­feld­ver­lust verhin­dern oder stabi­lisieren. Für weitere Fragen steht Ihnen gerne unser Glaukom-Experte Prof. Dr. med. Carl Erb zur Verfü­gung.

Übersicht Risikofaktoren

Zu den Glaukom-Risiko­fak­toren gehören:

  • Alter über 35 Jahre
  • Glaukom-Erkrankungen in der Familie
  • Diabetes
  • Medikamenten­ein­nahme (z.B. Lang­zeit-Cortison­therapie)
  • Durchblutungs­stör­ungen
  • Starke Kurz­sichtig­keit
  • Weit­sichtig­keit (Risiko für Glaukom­anfall)

Offenwinkel-Glaukom

Das primäre chronische Offenwinkel-Glaukom tritt meist ab dem 40. Lebens­jahr auf. Die Krank­heit verläuft langsam und schmerz­frei, weil sich der Augen­innen­druck über einen langen Zeit­raum hinweg nur langsam erhöht. Eine Unter­form ist das Normal­druck­glaukom, bei dem der Sehnerv nicht durch den Augen­innen­druck, sondern durch eine einge­schränkte Durch­blut­ung geschädigt ist. Der primäre ange­borene Grüne Star entsteht schon in der Embry­onal­zeit, z. B. wenn die Mutter Röteln hat. Oft tritt es in Kombi­nation mit anderen Fehl­bildungen auf. Ein sekun­däres Offen­winkel-Glaukom entsteht in Folge von Verlet­zungen, Krank­heiten oder Medika­menten­ein­nahme.

Engwinkel-Glaukom

Für das Engwinkel-Glaukom ist eine Störung des Kammer­wasser­ab­flusses durch eine Veren­gung zwischen Iris und Horn­haut verant­wort­lich. Diese Ver­engung tritt auf, wenn alters­bedingt die Linsen­fasern an Volumen zuneh­men und die Augen­linse so mehr Platz im vorderen Auge ein­nimmt. Dadurch kommt es zeit­weise zu einem erhöhten Augen­innen­druck, der lang­fristig zu einer Schädi­gung des Seh­nervs führen kann. Menschen mit hoher Weit­sichtig­keit neigen eher zu einem Eng­winkel-Glaukom, weil bei ihnen die vordere Augen­kammer sehr klein ist.
Bei dem Eng­winkel-Glaukom steht nicht die sympto­matische Therapie mit Augen­tropfen im Vorder­grund, sondern man kann bei dieser Form die Ursache behandeln. Je nach Schwere­grad kann ent­weder mit dem Laser ein kleines Loch in der Iris ange­legt werden, wodurch das Augen­wasser besser abfließen kann oder die natür­liche – jetzt „zu dicke“ – Linse wird durch eine flache Kunst­linse ersetzt.

Ursachen Grüner Star (Glaukom)

Der sogenannte Ziliar­körper in der hinteren Augen­kammer bildet stetig Kammer­wasser, das die Linse und Hornhaut mit Nähr­stoffen ver­sorgt. Durch die Pupille gelangt es in die vordere Augen­kammer und fließt durch den Kammer­winkel ab. Das Glaukom ent­steht, wenn dieser Abfluss entweder durch Ablager­ungen (Offen­winkel-Glaukom) oder durch eine Eng­stelle (Eng­winkel-Glaukom) behindert wird. Dadurch staut sich das Kammer­wasser und der Augen­innen­druck steigt. Ältere Menschen, bei denen der Augen­innen­druck grund­sätzlich höher ist als bei jüngeren, haben ein höheres Risiko, am Grünen Star zu erkranken. Weitere Risiko­fak­toren sind z. B. Herz-Kreis­lauf-Erkran­kungen oder ein gehäuftes Auf­treten in der Familie.

Symptome Grüner Star

Das Offen­winkel-Glaukom ist die häufigste Form des Grünen Stars und bleibt lange unbe­merkt. Nur all­mählich zeigen sich Gesichts­feld­aus­fälle (sog. Skotome). Im schlimmsten Fall führt es zur völligen Erblin­dung. Ein akuter Glaukom­anfall (Eng­winkel-Glaukom) muss sofort medizi­nisch behan­delt werden, da eine sehr schnelle Erblin­dung droht. Folgende Symp­tome treten auf: Ringe oder Höfe um Licht­quellen, einseitige, Augen­schmerzen, Kopf­schmerzen, Übel­keit, gerötete Augen.

Ursache Grüner Star (Glaukom)

Das Glaukom, auch als Grüner Star bekannt, bezeich­net eine charak­teris­tische Schädi­gung des Seh­nervens auf­grund multi­fakto­rieller Schädi­gungs­mecha­nismen. Haupt­ver­ant­wor­tlich nach heut­igem Kennt­nisstand für die glaukoma­töse Schädi­gung ist das Miss­ver­hältnis zwischen dem Augen­innen­druck und der Durch­blut­ung des Seh­nerv­ens, welches zur mecha­nischen Belas­tung von Seh­nerven­fasern und im konti­nuier­lichen Fall zur Nerven­schädi­gung führt. Faktoren, die ent­weder zur Erhö­hung des Augen­innen­drucks, wie zum Beispiel die gestörte Funktion des Abfluss­kanals und das damit verbun­dene Un­gleich­gewicht zwischen der Kammer­wasser­pro­duktion und –abflusses oder zur Vermin­derung der Durch­blutung des Seh­nervens wie Arterio­sklerose und nie­driger Blut­druck beitra­gen, sind ursäch­lich für das Ent­stehen eines Glaukoms. In Deutsch­land gilt die Krank­heit als zweit­häufigste Ursache für eine Erblin­dung im Erwach­senen­alter. Etwa eine Millionen Deutsche leben mit einem mani­festen Glaukom; circa 3 Millionen mit dem Risiko, an Glaukom zu erkranken.

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Anhand der Anatomie des Kammer­winkels lässt sich das Glaukom (Grüner Star) in zwei Gruppen unter­teilen: Offen­winkel­glaukom und Eng­winkel­glaukom. Bei mehr als 90% der Glaukom­fälle handelt es sich um Offen­winkel­glaukom. Aufgrund seines typisch schleich­enden Krank­heits­ver­laufs wird es als „Silent Thief of Sight“ (Der Stille Dieb des Seh­ver­mögens) bezeich­net. Die Schädi­gung und das Absterben der Seh­nerv­zellen verlaufen ohne Symp­tome und schmerz­frei. Es kommt zu Defekten des soge­nannten Gesichts­felds. Das ist die Gesamt­fläche, in der Objekte in der peri­pheren Sicht gesehen werden können, wenn die Augen auf einen zen­tralen Punkt fixiert werden. Die damit verbun­dene Seh­ver­schlec­hterung wird erstmal von dem Betrof­fenen gar nicht bemerkt, da das zentrale Seh­ver­mögen in diesem Stadium noch nicht ange­griffen ist und keine weiteren Symptome wie Augen­schmerzen, Augenrötung oder ver­schwom­menes Sehen auftreten. Mit fort­schrei­ten­dem Ver­lauf der Krank­heit kommt es zu einer zuneh­menden Schädi­gung der Nerven­zellen. Die daraus resul­tierenden Aus­fall­areale im Gesichts­feld erweitern sich bis in den zen­tralen Bereich. Studien, die den Zusammen­hang zwischen der Gesichts­feld­unter­suchung und des Verlusts der Nerven­zellen unter­suchten, belegen, dass zu dem Zeit­punkt, an welchem die Seh­ver­schlech­terung von dem Betroffenen wahr­genom­men wird, die Hälfte der Nerven­zellen bereits geschädigt ist.
Das Eng­winkel­glau­kom zeigt im Gegen­satz zu dem chronisch verlauf­enden Offen­winkel­glaukom die oft für einen Glaukom-Anfall typischen Symp­tome wie heftige Schmerzen und Rötung am Auge, Photo­phobie sowie Übelkeit. Darüber hinaus sind Kopf­schmerzen, Herz­rhythmus­stör­ungen bzw. das Sehen von Farb­ringen häufige Begleit­symp­tome. Im schlimmsten Fall führt ein Glaukom-Anfall zu einer plötz­lichen Erblin­dung.

Die aktuell vorhan­denen Glaukom­therapien haben den Haupt­zweck, den Augen­innen­druck zu senken und so die mecha­nische Belastung von den Nerven­fasern zu mini­mieren. Dadurch lässt sich das Fort­schreiten der Krank­heit meist verlang­samen und besten­falls stoppen. Bis jetzt gibt es leider noch kein Therapie­verfahren, um die geschä­digten Nerven­zellen zu reparieren und die damit verbun­denen Gesichts­feld­aus­fälle wieder­zu­ge­winnen. Es ist demzu­folge wichtig, das Glaukom so früh wie möglich zu erkennen und zu behan­deln. Eine regel­mäßige Augen­unter­suchung ist daher empfohlen, vor allem bei Personen mit folgenden Risiko­faktoren:

Risikofaktoren Grüner Star (Glaukom)

Ein erhöhter Augen­innen­druck gilt als wichtigster Risiko­faktor für das Glaukom. Etwa 500.000 Menschen in Deutsch­land haben diesen Risiko­faktor. Im Durch­schnitt liegt der Augen­druck eines gesunden Erwach­senen zwischen 10 und 21 mmHg. Schwan­kungen bis zu 5 mmHg im Verlauf des Tages sind normal. Da der Tole­ranz­bereich von Person zu Person unter­schied­lich hoch ist, muss dies bei einer Glaukom­diag­nostik erst indivi­duell festge­stellt werden. Die Anzahl der Glaukom­fälle steigt mit zuneh­mendem Lebens­alter. Während ca. 2 von 100 Menschen in der Alters­gruppe ab dem 35. Lebens­jahr an Glaukom erkrankt sind, haben über 7 von 100 Menschen in der Alters­gruppe ab dem 75. Lebens­jahr ein Glaukom.
Kurz­sichtig­keit und Weit­sichtig­keit sind aufgrund des anato­mischen Aufbaus des Auges mit einem Glaukom-Risiko assoziiert. Gene­tische Veran­lagung: Aktuell können in 26 Genen Varianten identi­fiziert werden, die das Risiko für ein Glaukom erhöhen. Ethnischer Hinter­grund: Die Anzahl der Glaukom­erkran­kung bei Menschen mit afrika­nischer Abstammung liegt zwei­fach höher als die bei Kau­kasiern.

Diagnostik & Vorsorge

Um Seh­nerv­schäden recht­zeitig zu erkennen und ein Fort­schreiten des Glau­koms oder gar eine Erblin­dung zu verhin­dern, sollten Sie Ihre Augen unbe­dingt regel­mäßig beim Augen­arzt unter­suchen lassen. Kontak­tieren Sie uns am besten schon heute, um einen Termin für Ihre Vor­sorge­unter­such­ung bei den Augen­ärzten bei Lasermed zu verein­baren. Wir beraten Sie gern!

Für die routine­mäßige Glau­kom-Diag­nostik haben sich folgende Verfah­ren etabliert:

Messung des Augeninnendrucks

Die Messung des Augen­drucks wird berüh­rungs­los mittels eines Luft­stoßes oder applana­torisch auf der Horn­haut­ober­fläche durch­geführt. Da die Mess­ergeb­nisse des Augen­innen­drucks von der Horn­haut­dicke beein­flusst werden, ist eine Horn­haut­dicken­messung (Pachy­metrie) zusätz­lich notwendig.

Messung des Kammerwinkels

Eine Messung des Kammer­winkels ist zur Risiko­ab­schätzung eines akuten Winkel­block­glau­kom durch­zu­führen (à Vorder­ab­schnitts-OCT).

Untersuchung des Gesichtsfelds

Die Ergeb­nisse einer Gesichts­feld­unter­suchung liefern Infor­ma­tionen über das peri­phere Sehen. Beim Vorliegen von Gesichts­feld­aus­fällen können die Form und Lage der geschä­digten Areale auf der Netz­haut erkannt werden. Es handelt sich um eine wichtige Ver­laufs­diag­nostik. Diese Unter­such­ung eignet sich jedoch weniger für eine Früh­erken­nung, denn Gesichts­feld­defekte sind erst erkenn­bar, wenn circa die Hälfte der Nerven­fasern von der Schädi­gung bereits betroffen sind.

Herz-Kreislauf-Untersuchung

Eine Herz-Kreislauf-Unter­suchung ist besonders bei Patienten mit Normal­druck­glaukom wichtig. Bei diesen Patienten tritt trotz normaler Augen­innen­druck­werte eine fort­schrei­tende Seh­nerv­schädi­gung, vor allem durch Durch­blutungs­stör­ungen am Seh­nerven­kopf, auf.

Untersuchung des Sehnervens

Die Vermessung des Seh­nerven­kopfes kann mittels HRT (Heidel­berg Laser Scanning Tomo­graphie), Pentacam HR und OCT (Optische Kohärenz­tomo­graphie) erfolgen. Beim Glaukom zeigt sich eine typische Verän­derung der Form und Größe der Aus­höhl­ung des Seh­nerven­kopfes und ein Verlust der retinalen Nerven­faser­schicht­dicke. Zur Behand­lung eines Glaukoms werden in der Regel an erster Stelle druck­senk­ende Medika­mente einge­setzt. Liefert diese Therapie­form keinen ausreich­enden druck­senkenden Effekt, werden Laser- oder chirur­gische Eingriffe als nächster Schritt in Betracht gezogen.

Behandlung Glaukom

Sobald sich Schäden am Sehnerv zeigen, die durch ein Glaukom bedingt sind, muss der Augen­innen­druck sofort dauer­haft gesenkt werden. Bereits ent­stan­dene Schäden wie Gesichts­feld­aus­fälle lassen sich nicht mehr rück­gängig machen. Hilft eine medika­men­töse Behand­lung nicht mehr, stehen opera­tive Maß­nahmen an. Folgende Behand­lungs­mög­lich­keiten stehen zur Verfü­gung:

Argon-Laser-Trabekuloplastik (ALT)

Bei dieser Methode werden 50 bis 100 Laserspots in das Trabekel­maschen­werk appliziert, mit dem Ziel, den Kammer­wasser­abfluss zu ver­bessern.

Selektive-Laser-Trabekuloplastik (SLT)

Bei dieser Methode kommt ein spezieller YAG-Laser zur Anwen­dung. Der Laser wird auf die Pigment­zellen im Trabekel­maschen­werk schmerz­los gerichtet, wodurch der Kammer­wasser­ab­fluss verbessert wird.

Zyklophotokoagulation

Bei der Zyklophoto­koagu­lation wird das kammer­wasser­pro­duzie­rende Gewebe mittels eines Lasers verödet, wo­durch es zu einer Reduk­tion der Kammer­wasser­pro­duktion sowie des Augen­innen­drucks kommt. Es handelt sich häufig um eine Prozedur, die erst bei fort­geschrit­tenem Glaukom­schaden ange­wandt wird.

YAG-Iridotomie und Iridektomie

Diese sind Behand­lungs­methoden für ein Engwinkel­glaukom, bei denen ent­weder mittels eines YAG-Lasers oder durch einen opera­tiven Eingriff eine kleine Öffnung in der Iris zum besseren Abfluss des Kammer­wasser von der Hinter- in die Vorder­kammer des Auges geschaffen wird.

Trabekulektomie

Bei dieser chirur­gischen Methode wird ein neuer Abfluss­kanal mit Filterkissen unter der Binde­haut angelegt, wodurch das Kammer­wasser besser abfließen kann. Es handelt sich um den Gold­standard zur Behand­lung fort­ge­schrit­tener Offen­winkel­glau­kome, die eine starke Druck­senkung benötigen. Post­operativ wird keine lokale Medi­kation in vielen Fällen benötigt.

Trabekulotomie und Goniotomie

Diese beiden Verfahren werden bei milden bis moderaten Offen­winkel­glau­komen durch­geführt. Es wird eine direkte Verbin­dung zwischen der Vorder­kammer und dem Schlemm`schen Kanal geschaffen, indem das Trabekel­maschen­werk und die Innen­wand des Schlemm`schen Kanals von innen durch Elektro­ablation oder mecha­nisch mit einem spezi­ellen Instru­ment eröffnet wird. Zusätz­lich kann zum Erreichen des indivi­duellen Ziel­drucks eine lokale Tropfen­therapie not­wendig sein.

Mikro-invasive Glaukomchirurgie (MIGS)

MIGS hat das Ziel, die natürlichen Abfluss­wege des Kammer­wassers zu verbessern. Hierzu wird über einen kleinen Schnitt das Auge eröffnet. Verschie­dene Implan­tate zur Vermin­derung des Abfluss­wider­standes stehen aktuell zur Verfü­gung und werden indivi­duell für den Patienten ausge­wählt.

Neue Therapie bei Glaukom: Die EBS Therapie

Die EBS Therapie ist ein nicht-invasives, auf den Patienten abge­stimmtes Elek­tro­stimu­lations­ver­fahren zur best­mög­lichen Wieder­her­stellung verloren gegan­genen Seh­ver­mögens, wenn die Ur­sachen für diese Ver­luste auf neuro­logische Schädi­gungen wie z.B. Schlag­anfall, Schädel-Hirn-Trauma, Augen­infarkt (AION) sowie einige Formen des Glaukoms zurückzu­führen sind.