Wellenfront-LASIK (Aberrometrie) näher erklärt

06.02.2018

Durch Wellen­front-LASIK wird nicht nur die Fehl­sichtig­keit korrigiert, sondern das Sehen insge­samt verbessert, weil sogenannte Aber­rationen (Streu­ungen) beseitigt werden, die für Blend­ungen und für schlechtes Kontrast- und Nacht­sehen verant­wort­lich sind. Dem Augen­chir­urgen werden dabei zusätz­liche Daten über das Auge seines Patienten mit allen spezifischen Abweich­ungen geliefert. Dieser Daten­satz  ermög­licht dann eine optimale, maßge­schnei­derte Wellen­front-LASIK Opera­tion.

Das Auge jedes Menschen ist in seinem Aufbau und seiner Brech­kraft einzig­artig. Daher sollte man bei einer Augen­laser-Behand­lung auch mit bio­metrisch perso­nali­sierten Daten arbeiten, um ein optimales Behand­lungs­ergeb­nis zu erzielen. Mit diesen indivi­duellen Daten kann die Gesamt­brech­kraft des jeweiligen Auges so genau korrigiert werden wie dies durch Brille oder Kontakt­linsen nicht möglich ist: Die Wellen­front-LASIK (Aberro­metrie) ermög­licht es dem Augen­chirurgen, die Opera­tions­schritte genau auf das Auge des Patienten zuzu­schneiden. Dabei wird nicht nur die Fehl­sichtig­keit, sondern an bis zu 250 verschie­denen Punkten im Auge auch die indivi­duelle Brech­kraft unter­sucht: bei der Aberro­metrie wird ein Licht­strahl exakt auf die Netz­haut gebündelt. Ausgehend von diesem Punkt breitet sich eine Wellen­front im Auge durch Linse und Horn­haut aus. Ist das Auge ohne jeg­liche Fehl­sichtig­keit reflek­tiert das Licht als gerade, bei Fehl­sichtig­keit als unregel­mäßige Wellen­front. So entsteht eine „Land­karte“ mit „Hügeln“ und „Tälern“, die zeigt, wo gezielt gelasert werden muss, um die optischen Eigen­schaften des Auges zu verbessern. Je höher der Wert der Aberra­tionen ist (RMS-Wert), je höher ist die Streuung des Lichtes im Auge (Point-Spread-Function) und je größer die Wahr­schein­lich­keit, dass der Patient bei dunkler Beleuch­tung ein herab­gesetztes Seh­ver­mögen mit Blen­dungen hat.

Wellenfront-LASIK: Für ein besseres Behand­lungs­ergeb­nis

Wenn Aberra­tionen bei der Vor­unter­such­ung entdeckt und diag­nostiziert werden, können diese bei der Wellen­front-LASIK Behand­lung gleich­zeitig mit der Fehl­sichtig­keit korrigiert werden – perfekt auf das jeweilige Auge ange­passt. Patienten berichten über eine subjektiv deutlich bessere Seh­qualität nach der Wellen­front-LASIK. Lasermed hat sich für die sichere und schonende Femto- und Wellenfront-LASIK entschieden. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und infor­mieren Sie sich in einem kosten­losen Info­gespräch ob Sie für eine Wellen­front-LASIK geeignet sind.

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